

Was ist Rehasport?
Der so genannte Rehabilitationssport zählt zu den Nachsorgemaßnahmen im Anschluss an eine Leistung zur medizinischen Rehabilitation. Sein Ziel ist die langfristige Sicherung des Rehabilitationserfolges.
Rehabilitationssport soll die Leistungsfähigkeit, die Ausdauer und die Belastbarkeit der Betroffenen verbessern und kommt grundsätzlich bei jeder Behinderungsart in Betracht. Er kommt laut §2 SGB IX insbesondere für jene in Frage, deren körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate für dem für das Lebensalter typischen Zustand abweicht und daher ihre Teilnahme am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist, oder wenn eine Beeinträchtigung zu erwarten ist.
Typische Krankheitsbilder können zum Beispiel Schäden innerer Organe oder orthopädische Probleme sein. Auch bei Bewegungsmangel, Stress und Depression kann Rehasport verordnet werden.
Innere Organe
Orthopädische Probleme
Seit Januar 2007 besteht die Möglichkeit im Reha- Sport- Bildung e.V. in der Außenstelle Fitness Welt in Sangerhausen mit dem Rehatraining zu beginnen.
Der Reha- Sport- Bildung e.V. ist Mitglied im LSB und im Thüringer Behinderten- und Rehabilitations- Sportverband e.V.
In unserem Sportverein Reha- Sport- Bildung e.V. steht den Sportlern hierfür ein großes Angebot an Rehasport zur Verfügung. Nach einer komplexen Untersuchung können Sie sowohl am Gruppentraining teilnehmen als auch ein Trainingsprogramm zum individuellen Gerätetraining erhalten.
Der Arzt kann laut § 43 SGB IX auf einem dafür vorgesehenen Formular (Muster 56 „Antrag auf Kostenübernahme für Rehabilitationssport“) den Rehasport verordnen.
Der Patient schickt das fertig ausgefüllte und unterschriebene Formular an die Krankenkasse und erhält nach wenigen Tagen dieses genehmigt zurück.
Wir informieren Sie gerne persönlich.
Jens Bischoff
Leiter Rehasport
Der so genannte Rehabilitationssport zählt zu den Nachsorgemaßnahmen im Anschluss an eine Leistung zur medizinischen Rehabilitation. Sein Ziel ist die langfristige Sicherung des Rehabilitationserfolges.
Rehabilitationssport soll die Leistungsfähigkeit, die Ausdauer und die Belastbarkeit der Betroffenen verbessern und kommt grundsätzlich bei jeder Behinderungsart in Betracht. Er kommt laut §2 SGB IX insbesondere für jene in Frage, deren körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate für dem für das Lebensalter typischen Zustand abweicht und daher ihre Teilnahme am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist, oder wenn eine Beeinträchtigung zu erwarten ist.
Typische Krankheitsbilder können zum Beispiel Schäden innerer Organe oder orthopädische Probleme sein. Auch bei Bewegungsmangel, Stress und Depression kann Rehasport verordnet werden.
Innere Organe
- Schlaganfall
- Diabetes
- Bluthochdruck
- Asthma
- Adipositas
- Rheuma
Orthopädische Probleme
- Knie-, Hüft- und Schulterprobleme
- Arthrose
- Osteoporose
- Rückenprobleme
- künstliche Gelenke
Seit Januar 2007 besteht die Möglichkeit im Reha- Sport- Bildung e.V. in der Außenstelle Fitness Welt in Sangerhausen mit dem Rehatraining zu beginnen.
Der Reha- Sport- Bildung e.V. ist Mitglied im LSB und im Thüringer Behinderten- und Rehabilitations- Sportverband e.V.
In unserem Sportverein Reha- Sport- Bildung e.V. steht den Sportlern hierfür ein großes Angebot an Rehasport zur Verfügung. Nach einer komplexen Untersuchung können Sie sowohl am Gruppentraining teilnehmen als auch ein Trainingsprogramm zum individuellen Gerätetraining erhalten.
Der Arzt kann laut § 43 SGB IX auf einem dafür vorgesehenen Formular (Muster 56 „Antrag auf Kostenübernahme für Rehabilitationssport“) den Rehasport verordnen.
Der Patient schickt das fertig ausgefüllte und unterschriebene Formular an die Krankenkasse und erhält nach wenigen Tagen dieses genehmigt zurück.
Wir informieren Sie gerne persönlich.
Jens Bischoff
Leiter Rehasport
















